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In Kooperation mit der Deutschen Filmakademie, unserem Professor Karim Sebastian Elias und der Filmuniversität Babelsberg ist ein Interview mit Ulrich Reuter und Damian Scholl entstanden, die zusammen die Musik zu "Beuys" komponiert haben.

 

"Beuys. Der Mann mit dem Hut, dem Filz und der Fettecke. 30 Jahre nach seinem Tod erscheint er uns als Visionär, der seiner Zeit voraus war. Geduldig versuchte er schon damals zu erklären, dass „Geld keine Ware sein darf“. Er wusste, dass der Geldhandel die Demokratie unterwandern würde. Doch mehr als das. Beuys boxt, parliert, doziert und erklärt dem toten Hasen die Kunst. Wollen Sie eine Revolution ohne Lachen machen? fragt er – und lacht. Sein erweiterter Kunstbegriff führte ihn mitten in den Kern auch heute relevanter gesellschaftlicher Debatten."

(http://beuys-der-film.de/synopsis.php)

 

Hier geht es zum Interview.

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Letzte Woche Freitag war im Theater Bonn die Premiere der Heinrich von Kleist-Novelle "Die Marquise von O."  (Inszenierung: Martin Nimz)

 

Matija Strnisa hat die Musik für das knapp 2 Stunden lange Stück geschrieben.

Hier gibt's weitere Infos und Karten.

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Herzlichen Glückwunsch

 

Die nominierten für den diesjährigen Deutschen Filmmusikpreis 2019 stehen nun fest und zu unserer Freude stehen einige Namen von Studenten & Alumni der Filmuniversität auf der Liste.

 

In der Kategorie Beste Musik im Film:

Johannes Repka für den Film "Cleo" (dir. Erik Schmitt)

 

Kategorie Bester Song im Film:

Franziska Hemke mit dem Song "Bright Light" im Film "Endzeit" (dir. Carolina Hellsgård)

 

Kategorie Beste Musik im Kurzfilm:

Marcus Sander für seine Musik im Kurzfilm "(Un)gepostet" (dir. Monica Vanesa Tedja)

 

Desweiteren sind Anna Kühlein und Robert Pilgram für den Nachwuchspreis nominiert!

 

 

Wir freuen uns für alle Nominierten und drücken die Daumen!